Sonnenschutz im Winter.

Wer braucht ihn?

Tatsächlich ist Sonnenschutz auch im Winter nötig, vor allem dann, wenn man in den Bergen zum Skifahren oder zum Snowboarden ist. Die Strahlung ist in höheren Lagen bis zu 20 % intensiver und Schnee reflektiert die Strahlung zusätzlich, so ähnlich wie das Wasser, wenn man im Sommer am Pool sitzt.  

In der kalten Luft merkt man einen beginnenden Sonnenbrand später. Außerdem ist die Haut im Winter nicht mehr an Sonne gewöhnt. Deshalb braucht man zum Eincremen Präparate mit dem Lichtschutzfaktor LSF 30+ bis 50+, allerdings ein fetthaltigeres Präparat.
Besonders gut muss man die so genannten „Balkone“ im Gesicht schützen. Das sind die Ohren, die Stirn, der Nasenrücken und die Lippen. Diese Bereiche mehrmals täglich mit Schutzcreme versorgen. Vorteilhaft wäre, hier einen Sunblocker zu verwenden. Lippen haben keine eigenen Talgdrüsen und keine Bräunungspigmente und sollten deshalb öfter nachgefettet werden.  

Ein Muss ist eine gute Sonnenbrille, um die Augen vor der UV-Strahlung zu schützen. Die Brille sollte die Kennzeichnung UV 400 haben. Dies gewährleistet einen 100%igen UV-Schutz bis 400 Nanometer. Bei hochalpinem Wintersport ist es sinnvoll, eine Brille mit zusätzlichem Seitenschutz, Verspiegelung und Blaulichtfilter zu tragen.      

Ihr Serviceplus: Auch im Winter an Sonnenschutz denken

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